Monitoring

 

 Der Anwendungsbereich e.Monitoring

In diesem Bereich werden verschiedene Services zur Überwachung von Adressen gebündelt.
Alle Monitoring-Services funktionieren nach dem gleichen Grundmuster:
Der Kunde übergibt entweder durch Einzelerfassung oder durch Datei-Upload eine beliebige Anzahl von Adressen zur Überwachung an ABIT e.POS. Sobald bei einer oder mehreren dieser Adressen das fragliche Ereignis eintritt, wird er automatisch darüber informiert. Die Information über das Ereignis selbst findet der Anwender im Onlinearchiv von e.Monitoring innerhalb seines ABIT e.POS-Zuganges (ähnlich dem Archiv von e.Bonität und e.Recherche).

Vorteil für den Kunden:
Er wird von der lästigen und oft auch inkonsequent umgesetzten Notwendigkeit der regelmäßigen Informationsbeschaffung befreit und kann sich auf seine Hauptaufgaben konzentrieren. Darüber hinaus kann er erhebliche Kosten z.B. für die tägliche Auswertung des Bundesanzeigers oder anderer Publikationen sparen.

In der ersten Ausbaustufe steht eine Insolvenzüberwachung zur Verfügung mit der nicht nur Firmenadressen, sondern auch Anschriften von Privatpersonen in ein Monitoring eingeschlossen werden können. In weiteren Ausbaustufen werden in den kommenden Monaten folgende Arten der Überwachung hinzukommen:
  • Überwachung von gewerblichen Adressen gegen bonitätsrelevante Veränderungen, die zeitlich gesehen vor der Insolvenz liegen.
  • Überwachung von in Registern eingetragenen Firmen auf Veränderungen dieser Eintragung
  • Überwachung von unbekannt verzogenen Schuldnern
 

 Wie funktioniert die Insolvenzüberwachung im Bereich e.Monitoring?

Die zur Überwachung hinterlegten Adressen werden täglich gegen eine bundesweite tagaktuelle Datenbank mit allen Verbraucher- und Regelinsolvenzen abgeglichen. Diese Datenbank wird von unserem Solutionpartner SolvenTec betrieben. Zum Monitoring neu eingestellte Adressen werden im ersten Arbeitsschritt aufbereitet und gegen vorhandene Eintragungen in der Datenbank abgeglichen. Die Informationen zu eventuell schon vorhandenen Treffern werden am Folgetag zurückgeliefert und stehen im Archiv des Kunden zum Abruf zur Verfügung.
Sollte während der Monitoringphase ein Insolvenzverfahren in die Datenbank aufgenommen werden oder bei einem laufenden Verfahren Veränderungen eintreten, wird diese Information in das Archiv des Kunden übernommen und dieser per eMail darüber informiert.

Der mögliche Informationsumfang in einem Insolvenzverfahren, setzt sich vereinfacht dargestellt aus folgenden Bereichen zusammen:
  • Verfahrensdaten (Insolvenzgericht, Aktenzeichen, Datum der vorläufigen Verwalterbestellung, Eröffnungsdatum, Abschlussdatum, Abweisungsdatum, Rücknahmedatum, Vollstreckungseinstellung j/n, Sterbedatum des Schuldners, Angaben zur Wohlverhaltensperiode und zur Restschuldbefreiung und vieles andere mehr)
  • Verwalterdaten (Name, Vorname, Titel, Berufsbezeichnung, Adresse, Kommunikationsdaten, Aufgabenkreis des vorläufigen Verwalters, Anzahl der Verfahren dieses Verwalters etc.)
  • Gemeinschuldnerdaten (Name, Anschrift)
 

 Was kostet es?

Zu einer bestehenden Überwachungsliste können jederzeit weitere Adressen hinzugefügt bzw. bestehende Datensätze gelöscht oder geändert werden. Bezahlt wird vom Kunden immer die Dienstleistung der Überwachung. Die Bereitstellung der Trefferinformationen erfolgt kostenfrei. In Abhängigkeit von der Anzahl der in einem Monat zu überwachender Datensätze wird im Rahmen der monatlichen Serviceabrechnung anhand einer Staffel der Preis ermittelt. Maßgeblich ist die Anzahl der Datensätze am Monatsende zzgl. der eventuell in diesem Monat aus der Überwachung genommenen Datensätze.
 

Servicepartner

 

accumio finance services gmbh, Mannheim vormals SolvenTec
  • Insolvenzüberwachung
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  • Bonitätsüberwachung
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Real Inform GmbH, Hamburg
  • Adressüberwachungspool
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